
Dass eine offene Datenpolitik möglich und praktikabel ist, zeigt z.B. das Zentrum für Küstenforschung im Helmholtz Zentrum Geesthacht im Projekt COSYNA:
"COSYNA follwos an open data policy for users from the scientific community, coastal managers or interested lay persons.
The COSYNA data portal presents all COSYNA data and metadata in a comprehensive way. The user can select favoured parameter, data sources, time range and presentation type (overlay raster map or time series diagram). The actual data retrieval is controlled exclusively by the metadata. The user can download the selected data."
(siehe: http://www.hzg.de/institute/coastal_research/cosyna/007916/index_0007916.html)
Ein wichtiger deutscher Ansprechpartner für SWE ist nach wie vor 52 North in Münster.
Eine ganz witzige Möglichkeit auch Daten privater Sensorbetreiber öffentlich zu nutzen ist z.B. das Air Quality Egg. Kleine technische Details (etwa Eurostecker, CE usw.) dieser Anwendung sind sicherlich noch zu verbessern. Hier öffnet sich ein weites Anwendungsfeld für Sensoren mit ähnlichen Aufgabengebieten, die sich z.B. zum Umweltmonitoring eignen.
Ich muss wohl nicht extra darauf hinweisen, dass deutsche Hersteller von Unterwassersensoren, beim Thema "Plug and Work" wieder einmal durch Abwesenheit glänzen. Ich wage eine Prognose: Der Zug der Innovation fährt ohne Beteiligung deutscher Firmen ab - von Firmen aus S.-H. ganz zu schweigen...