| DHCP | Erlaubt die dynamische zeitgesteuerte Konfiguration eines Hosts von einem DHCP - Server. ( zentrale IP-Adressenvergabe ) |
| Direct3D | Microsofts eigene
Version der 3D-API. Gilt als das langsamste Interface und ist Teil des DirectX-Konzepts von Microsoft, das zur Beschleunigung von 3D-Darstellungen entwickelt wurde. Derzeit ist die Version 7.0a aktuell. |
| DNS |
Verteilte Datenbank mit dem Anspruch, alle Namen innerhalb eines Netzes auflösen zu können. Es ermöglicht dem Benutzer statt einer numerischen IP-Adresse einen Domain-Namen zu verwenden. |
| Domäne (NT) | Zusammenfassung mehrerer Rechner zu einer Verwaltungseinheit. Eine Domäne ist unter Windows-NT quasi eine durch einen Server zentral kontrollierte Arbeitsgruppe. ( siehe Domänenkonzept ) |
| Domain | Die Domain ist die Rechneradresse. Diese setzt sich aus zwei Teilen zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind. Der vordere Teil gibt den Namen der Organisation wieder, zu der der Rechner gehört (z.B. Siemens), der hintere Teil ( Top-Level-Domain ) gibt die Zuordnung wieder. ( z.B. .de = Deutschland / .com = kommerziell / .net = netzwerk ) |
| DOS-Requester | Der DOS-Requester ist der abschließende Bestandteil der Client-Software für DOS- und Windows-Workstations, und wird über das Programm VLM.EXE realisiert, das im Verbindung mit der ODI-Kommunikationsschicht die Funktionalität der Client-Software bereitstellt, die für die Einbindung der Netzwerkfunktionen in das auf der Workstation zugrundeliegende DOS-Betriebsystem benötigt wird. |