Was Winnie bisher sah...


Hier die Sichtungsberichte meiner Kometen 21 bis 30 (Mai 2004 bis April 2006).

C/2006 A1 Pojmanski

A1 Pojmanski - März - Mai 2006

Nachdem dieser Komet vom Südsternhimmel kommend in unseren Breiten ab Anfang März 2006 sichtbar wurde, habe ich mich mindestens viermal am frühen Morgen auf die Lauer gelegt. Doch jedesmal machte mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Den Vorbeizug von A1 am Sternbild Delphin habe ich damit auch verpaßt. Bis nach Mitte März hatte ich den Kometen immer noch nicht gesehen. :-(

In der Nacht vom 21. auf den 22.3. war endlich mal klares und eiskaltes Wetter. Pojmanski habe ich dann gegen 1:30 Uhr tief im Nordosten im Sternbild Schwan mit meinem 15x70-Fernglas gesichtet. Die Helligkeit betrug zu diesem Zeitpunkt etwa +6 m, und der Komet war als kleiner, diffuser Ball sehr leicht zu sehen.


C/2005 E2 McNaught

E2 McNaught - Jan. - Apr. 2006 Diesen Kometen konnte ich erstmals am Abendhimmel des 14. Januar 2006 mit dem FH-120/600 bei 40facher Vergrößerung sichten. E2 stand zu dem Zeitpunkt ca. 20° hoch am SW-Himmel im Sternbild Wassermann. Geschätzte Helligkeit trotz Dunst und aufsteigendem Vollmond +9,5 bis +10 m, dabei sehr klein (um 3'). Der Komet war einfach zu finden und stand zwischen zwei +7 m-Sternen.

Zwei Abende später war noch eine kurze Beobachtung möglich, die Bedingungen waren dabei aber schwieriger.


C/2005 P3 SWAN

P3 SWAN - Aug. - Nov. 2005 Entdeckt wurde P3 auf frei zugänglichen Bildern des SWAN-Instruments an Bord des Sonnensatelliten SOHO (Erstmeldung am 26. Aug. 2005). Zu diesem Zeitpunkt war P3 etwa +9,5 m hell. Das wäre durchaus im Bereich für eine Amateur-Entdeckung gewesen, da der Komet recht hoch am nordwestlichen Abendhimmel stand. (Leider hat die gesamte Kometen-Gemeinde komplett geschlafen! ;-) )

Erstmals gesichtet habe ich diesen Kometen am Abend des 27.08. mit meinem 120/600er Refraktor. Leider waren sehr viele Wolken am Himmel und ich konnte ihn nur dreimal kurz beobachten, bevor es komplett zuzog. Geschätzte Helligkeit: heller als +10 m.

Am 29. und 31.08. ergaben sich weitere Möglichkeiten zur Beobachtung. Diesmal gab es den Kampf gegen horizontnahe Dunstschichten, die den Himmelshintergrund aufhellten. Wieder im 120er Refraktor bei 60fach war die Sichtung nur mit indirektem Sehen möglich, geschätzte Helligkeit um die +10 m.

Bereits am 7. Sept. war die Kometenhelligkeit weit unter +12 m gefallen und P3 damit außer Sicht.


161P/Hartley-IRAS

161P - Mitte Juli - Sept. 2005 Dieser Komet war wiedermal eine harte Nuß! Drei Anläufe brauchte ich seit Mitte Juli 2005, bis ich den Kometen endlich in den frühen Morgensttunden des 8. August knacken konnte. 161P war dabei hart an der Wahrnehmbarkeitsgrenze für meinen 120er FH (Vergrößerung 60fach). Obwohl ich im Zielgebiet Sterne bis +12,8 m erkennen konnte, hob sich der Komet nur beim indireken Sehen vom Himmelshintergrund ab: Geschätzte Helligkeit +11 bis +11,5 m.

C/2005 K2 LINEAR

C/2005 K2 - Juni 2005 Entdeckt wurde dieser Komet am 19. Mai 2005 bei einer Helligkeit von +18,7 m. Schon drei Wochen später war K2 so hell, daß er mit mittleren Amateurteleskopen sichtbar wurde. Durch die schnelle Eigenbewegung blieb nur ein kurzes Sichtfesnster im Juni am Nordwesthimmel. Nach Berichten anderer Amateure nahm die Kometenhelligkeit in füf Nächten (6.-11.6.) um allein zweieinhalb Größenklassen zu!

Ich habe K2 in den frühen Morgenstunden des 9. Juni mit meinem 120er FH (60- und 86fach) erstmals gesichtet. Wegen der starken Himmelsaufhellung zu dieser Zeit war der Komet nur recht unscheinbar nahe dem Stern Omicron UMa (Großer Wagen) zu erkennen. Zu diesem Zeitpunkt dürfte K2 um die +11 bis +11,5 m hell gewesen sein, Ausdehnung ca. 2-3', Details sah ich nicht.


9P/Tempel 1

Komet 9P - übersichtskarte Mai 2005

Bei einem Aschberg-Treffen am Morgen des 5. Mai 2005 sichtete eich diesen Kometen - einfacher als gedacht - in der Nähe des Sterns Epsilon Vir (Jungfrau). Ovwohl nach anderen Beobachtungen Tempels Helligkeit zwischen +10 und +11 m angegeben war, konnte ich ihn im 8"-Dobson bei 50fach leicht auffinden. Die Flächenhelligkeit muß also ziemlich hoch gewesen sein. Wir stellten den Kometen auch im 18"-Dobson bei hoher Vergrößerung (über 200fach) ein - hier zeigte sich deutlich ein kleiner Kometenschweif.

In den Nächen zum 8. und 9.5. habe ich Tempel mit dem FH-120 beobachten können. Bei der zweiten Gelegenheit war der durch Dunst aufgehellte Himmel zeitweise so gut, daß der Komet deutlich bei 40fach zu erkennen war. Mir erschien die kleine Komtenwolke sogar etwas gestreckt.


C/2004 Q2 Machholz

C/2004 Q2 - Mitte bis Ende 2004

C/2004 Q2 - Jan. / Feb. 2005

C/2004 Q2 - März bis Juni 2005

Komet Machholz war Anfang November 2004 eine harte Nuß, da er zu dem Zeitpunkt weit südlich bei -30° Deklination im Sternbild Columba (Taube) stand. Das Gebiet um ein +7 m-Sternchen kulminniert über Kiel bei nur ca. 6° Horizonthöhe. Am 31.10. war die Sicht in diesem sehr südlichen Gebiet nicht so gut, daß ich etwas vom Kometen sehen konnte.

Eine Woche später in den Morgenstunden des 7.11. hatte ich mehr Glück und konnte Q2 im FH-120 bei 60facher Vergrößerung endlich nach langer Suche ausmachen. Zeitweilig war sogar blickweise ein kleiner Schweifansatz sichtbar. Kometenhelligkeit ca. +7 bis +7,5 m.

14 Nächte später (21.11.) hatte ich Q2 wieder im FH-120 in Sicht (43x). Die Helligkeit war deutlich angestiegen (+6,5-6,0 m), und der Komet zeigte sich mit deutlich sichtbarem Kopf und hellen Kern. Ein kleiner Schweifansatz war zu erahnen. Obwohl immer noch recht tief am Horizont, war das Auffinden des Kometen kein Problem mehr.

Am 8.12. kurz nach Mitternacht habe ich Q2 wiedergesehen, nachdem mir schon zwei Nächte vorher eine kurze Sichtung im FH-120 gelang. Der Komet stand etwas rechts von Epsilon Lep (Hase) und war einfach im 10x50-FG zu erkennen. Der FH vergrößerte leider bei 24fach auch den aufgehellten Horizontdunst mit, so daß der Anblick im FG besser kam. Etwas später konnte ich Machholz sogar im 6x30-Sucher des FH sehen. Der Komet war heller als zwei nahestehende Sterne (+6,8 und +7,1 m). Die Größe der Kometenwolke habe ich mit gut 20' eingeschätzt, bei 60fach im FH erschien mir die Koma deutlich länglich ausgedehnt.

Erst am Abend des 19.12. gab es die nächste Möglichkeit, den Kometen wieder zu beobachten. Zum Einsatz kamen in gut vier Stunden Beobachtungsdauer meine beiden FH 120/600 und 80/480 mm, sowie (im Garten) der 8" f/5-Dobson. Leider nebelte im Laufe der Nacht der Himmel immer mehr ein, und der Mond im Ersten Viertel sorgte für einen aufgehellten Himmelshintergrund. Trotzdem konnte ich den Gasschweif recht deutlich sehen, geschätzte Länge etwa ein Grad. Der Kometenkern war sehr hell, die Koma ausgedehnt und nicht mehr rund. Ansatzweise konnte ich indirekt den Staubschweif erkennen. Q2 hatte zu diesem Zeitpunkt eine Helligkeit von ca. +4,5 m.

Um den Jahreswechsel 2004/2005 hatte ich zweimal Gelegenheit, bei sehr mäßigen Bedingungen (Dunst und Mondlicht) den Kometen zu beobachten. Machholz stand nun im Sternbild Stier. Beide Male fielen mir trotzdem die beiden getrennten Schweife auf. Besonders der breite Staubschweif verlieh dem Kometen ein unregelmäßiges Aussehen zusammen mit der Koma. Helligkeit um +4 m, Komadurchmesser etwa Mondgröße.

Gegen 23:30 Uhr am 4. Jan. 2005 zog der Himmel nach einem Sturm für etwa 20 Minuten frei. Mondlicht störte die Beobachtung diesmal nicht, und zum ersten Mal konnte ich den Kometen ohne größere Probleme direkt mit bloßem Auge sehen. Geschätzte Helligkeit mindestens +3,7 m. Im Fernglas 10x50 war dann der Größenvergleich mit den nahebeistehenden Plejaden (M45) möglich: Machholz hatte gut 30' Durchmesser! Im FH-120/600 bei 30- und 40facher Vergrößerung zeigten sich wiederun beide Schweife, der Gasschweif hatte etwa eine Länge von 1,5-2°. Insgesamt erschienen Koma und Kerngebiet sehr hell - ein wunderbarer Anblick! :-)

Am Abend des 14. Jan. konnte ich Machholz im 8" f/5-Dobson bewundern. Bei 40facher Vergrößerung zeigte sich der mittlerweile unweit von Algol im Perseus stehende Komet mit zwei deutlich erkennbaren Schweifen. Q2 war trotz der im Westen stehenden Mondsichel immer noch mit bloßem Auge zu sehen. Interessant war es zu beobachten, wie durch den Gasschweif sehr schwache Sterne hindurchschienen.

Die nächste Gelegenheit zur Beobachtung ergab sich beim öffentlichen Beobachtungsabend an der Kronshagener Sternwarte am 31. März. Im 8" f/5-Newton eines Kollegen zeigte sich Machholz aber nur noch als kleine und unscheinbare Nebelwolke (Helligkeit zu dem Zeitpunkt um +7,5 m, Sternbild Drache).

Am 5. Mai morgens nach Mitternacht habe ich den Kometen nahe von Delta UMa (Großer Wagen) wiedergesehen. Machholz erschien noch diffuser als Ende März, und es war schon ein mondloser Himmel auf dem Aschberg nötig, um den Kometen in meinem 8"-Dobson auszumachen (50fache Vergrößerung). Aus der Stadt heraus hätte ich ihn wahrscheinlich schon übersehen. Machholz sollte zu dem Zeitpunkt etwa +8,5 m hell sein, mir kam das durch das extrem diffuse Aussehen aber schwächer vor.

Zwei Nächte später konnte ich Q2 sehr nahe an Delta UMa mit dem 80/480 mm FH bei 32fach sichten. Die Beobachtung gelang diesmal direkt aus Kiel heraus bei recht mäßigem Himmel.

In den Morgenstunden des 17. Juni stand Machholz nahe bei Alphs CVn (Jagdhunde). Der Komet war etwa +10 m hell, und trotz des sehr aufgehellten Himmels immer noch gut im 120er Refraktor zu erkennen.


78P/Gehrels 2

Komet 78P - übersichtskarte

78P habe ich kurz nach Mitternacht am 7.11.2004 erstmals mit dem 8"-Dobson bei 71x im Grenzgebiet Widder / Stier gesichtet. Es zeigte sich eine kleine, runde Kometenwolke mit deutlicher Aufhellung zur Mitte (ca. +10,5 m).

78P - Herbst 2011 Knapp sieben Jahre nach der Erstsichtung tauchte 78P wieder am Abendhimmel auf, diesmal im Sternbild Fische (Pisces). Im 12" ACF der Sternwarte Kronshagen konnte ich den Kometen am 28.09.2011 nach Mitternacht recht leicht erkennen. Helligkeit gut +11m5, längliche Koma 2', Schweifansatz PW 240°, DC= 3. Vergrößerungen 136- und 176fach.

C/2004 Q1 Tucker

C/2004 Q1 - Sept. 2004 bis Feb. 2005

Auch für diesen Kometen brauchte ich wegen schlechter Sichtbedingungen im Herbst 2004 mehrere Anläufe, um ihn endlich aufzuspüren. Der erste Versuch datierte vom Anfang Oktober, als Q1-Tucker nahe der Hauptsterne im Widder stand. Im 8"-Dobson war aber wegen starker Himmelsaufhellung nichts zu finden. Am Abend des 31.10. gelang mir dann endlich die Sichtung in der Nähe des Sterns Delta in der Andromeda. Die Kometenwolke war besser zu sehen als erwartet (100fach im Achtzöller), dabei recht klein und schätzungsweise um +10,5 bis +11 m hell.

Am 7.11. konnte ich Komet Tucker sowohl im 8"-Dobson (71x) als auch mit dem FH-120 (60x) ausmachen. Es zeigte sich eine kleine, runde und diffuse Lichtwolke nahe Pi Andromedae. Helligkeit etwa +10 m, aber dennoch leicht zu erkennen.


C/2001 Q4 NEAT

C/2001 Q4 - Mai bis Juli 2004 Entdeckt wurde Q4 bereits Ende August 2001 - damals +20 m "hell" - und nach fast drei Jahren des Wartens wurde der Komet endlich auf der Nordhalbkugel sichtbar.

Erstmals beobachtet habe ich Q4 am 9. Mai 2004 gegen 22:30 Uhr MESZ. Die Sichtbedingungen waren ziemlich mies, denn es war sehr viel Dunst in der Luft. Mit meinem 10x50-Fernglas hätte ich keine Chance gehabt, den mittlerweile doch recht hellen Kometen zu finden. Die Sichtung gelang daher im FH-120/600 bei Vergrößerungen von 24x, 43x und 60x. meine groben Schätzungen: Helligkeit um +3,5 m, Größe der runden Koma ca. 20', auffällig heller Kern. Einen Abend später sichtete ich Q4 wieder, aber auch diesmal waren die Wetterbedingungen nicht besser. Auffällig war allerdings die hohe Relativbewegung des Kometen vor den Sternen von einem Abend zum anderen.

Drei Tage später (13. - ab 22:30 Uhr) hatte ich über Kiel einen wunderbar klaren Himmel. Q4 erschien im FH-120 (24x) sehr hell, der Kern etwas größer als bei den ersten Sichtungen, die Koma etwas kleiner, ca. 15'. Der ostwärts gerichtete Schweif (ca.2-3°) war im 10x50-Fernglas auszumachen. Q4 und auch M44 waren mit bloßem Auge zu sehen! Helligkeit um +3,2 m. Im Laufe einer Stunde fiel mir die Bewegung des Kometen vor den Sternen im Refraktor auf.

An den folgenden Abenden konnte ich Q4 mehrfach beobachten. Die Helligkeit nahm etwas ab - bis auf ca. +4 m zum Ende des Monats. Besonders schön war der Abend des Kometenperihels (15.5.), als Q4 nahe bei M44 im Krebs stand. Auf dem ITV 2004 (20.-23.5.) war es an drei Abenden hintereinander leicht möglich, den Kometen mit freiem Auge zu sehen. Am 23.5. zeigte sich der Schweif plötzlich deutlich länger als einen Tag zuvor. Geschätzt habe ich gut 5° im 4" f/5-FH!

Die nächste Sichtung gelang mir auf dem Aschberg am 12/13.06. - Q4 war im 120 mm-Newton trotz des sehr aufgehellten Mittsommer-Himmels leicht auszumachen. Helligkeit um +6,5 m, eine diffuse Wolke im Großen Bären (unweit der hinteren Kastensterne).

Am Morgen des 21.06. beobachtete ich Q4 mit dem TAL-1 (110/800 mm) vom Garten aus. Gut war der Komet erst bei 57fach zu sehen, denn der aufgehellte Himmel störte sehr. Geschätzte Helligkeit um +6,5-7 m.

Die nächste Sichtung geschah kurz nach Mitternacht am Morgen des 6. Juli. Q1 war zwar noch recht gut im 120/600er FH bei 43fach auszumachen - seine Position war nahe dem hinteren, unteren Kastenstern des Großen Wagens (Beta UMa). Helligkeit etwa bei +7,5 m, Durchmesser 5-10'. Ein Vergleich mit M51 zeigte den Kometen noch eine Spur heller bei insgesamt aufgellten Himmel in dem Gebiet Richtung Nordwesten.

Gegen Ende Juli stand Q4 mitten im Kasten des Großen Wagens. Seine Helligkeit hatte weiter abgenommen und lag bei geschätzten +8 m. Im FH-120 war der Komet noch gut zu erkennen, mit der FH-70-Optik war die Sache schon schwieriger, da der Himmel in dem Gebiet Richtung Nordwesten lange dämmrig blieb.

Am 14.08. herrschten in Kronshagen ideale Bedingungen zur Kometenbeobachtung. Q4 zeigte sich im 8" f/5-Newton als noch gut erkennbare kleine Wolke, geschätzte Helligkeit um +9 m.

An den Abenden vom 8. und 9. September habe ich Refraktoren auf Q2 angesetzt. Der Komet befand sich mittlerweile hoch am NW-Himmel im Drachen. Die erste Sichtung erfolgte im FH-70/700 bei 50fach. Geschätzte Helligleit +9,7 m, die Kometenwolke ziemlich klein (3') und nur mit indirektem Sehen zu erkennen. Einen Abend später kam mein FH-120/600 zum Einsatz (43x und 60x). Der Himmel war durch Dunst aufgehellt, aber dennoch waren Sterne bis +12 m im Zielgebiet zu sehen. Geschätzte Kometenhelligkeit nun eher knapp unter +10 m.


Kometen 11-20
C/2003 K4 LINEAR, C/2004 F4 Bradfield, 43P/Wolf-Harrington, C/2002 T7 LINEAR, 2P/Encke,
C/2002 Y1 Juels-Holvorcem, C/2001 HT50 LINEAR-NEAT, C/2002 V1 NEAT, C/2002 X5 Kudo-Fujikawa,
C/2001 RX14 LINEAR

Die ersten 10 Kometen
C/2002 O6 SWAN, C/2002 O4 Hönig, C/2002 F1 Utsonomiya, 153P/Ikeya-Zhang, C/2000 WM1 LINEAR,
C/2001 A2 LINEAR, C/1999 S4 LINEAR, C/1995 O1 Hale-Bopp, C/1996 B2 Hyakutake, 1P/Halley


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